Hach ja, wie ist das immer wieder schön, wenn man sich dafür erklären muss, dass man dem Kind den Nachnamen des Vaters geben wird. "Aber wenn ihr euch mal trennt...", "Dann trägst du ja einen anderen Nachnamen..." - das sind so die Standardsprüche, mit denen versucht wird, das vermeintlich Unfassbare zu greifen.
Es macht mich doch nicht automatisch zu einem vollwertigeren Elternteil, nur weil ich die biologische Verantwortung habe, das Kind auszutragen. Genetisch ist es zur Hälfte seins, zur Hälfte meins. Und das wird es auch immer bleiben. Auch im Falle einer Trennung, denn das Kind trennt sich nie vom Vater - und die Mutter sollte jegliche Bestrebungen in diese Richtung tunlichst unterlassen.
Warum also wird Jonathan Bauer und nicht Bachmann heißen?